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Windenergie in Deutschland

Die Energiewende in Deutschland hin zu regenerativen Energien schreitet rasch voran, den wesentlichen Beitrag leistet die Windenergie. Das basiert auf vier Gründen. Erstens zeichnen sich Windräder durch eine hohe Leistungsfähigkeit aus. Um die gleiche Menge an Strom zu erzeugen, brauchen Produzenten zum Beispiel mit Fotovoltaikanlagen wesentlich mehr Platz. Zweitens finden sich deutschlandweit zahlreiche geeignete Flächen für die Windenergie. Neben Standorten auf dem Land spielen zunehmend Offshore-Windparks auf dem Meer eine Rolle, die eine noch größere Leistung erreichen. Drittens überzeugen die vergleichsweise niedrigen Kosten, die Einspeisevergütung und damit die Belastung für Verbraucher in Form der EEG-Umlage auf den Strompreis liegt niedriger. Viertens handelt es sich um eine erneuerbare Energie ohne negative ökologische Auswirkungen. Das stellt sich insbesondere bei der Biomasse anders dar, deren Förderung hatte viele Landwirte zum Maisanbau animiert und großflächig zu schädlichen Monokulturen geführt. In der Folge hat die Politik die Unterstützung für Biogasanlagen zurückgefahren und setzt verstärkt auf die Windenergie.

So hoch ist der Anteil der Windenergie am Gesamtstrom in Deutschland

Insgesamt stammten 2015 30 % der Bruttostromerzeugung in Deutschland aus erneuerbaren Energiequellen. Im Vorjahr betrug der Anteil nur 25,8 %. Diese beachtliche Anzahl basiert wesentlich auf der Windenergie, der führenden regenerativen Energie. Deren Anteil an der Bruttostromerzeugung lag 2015 13,3 %. Die anderen ökologischen Alternativen folgen mit deutlichem Abstand, die Biomasse mit 6,8 % und die Fotovoltaik mit 6,0 %. Auch ein Vergleich mit den konventionellen Technologien lohnt. Die größte Bedeutung besitzen die Braunkohle mit 24 % und die Steinkohle mit 18,2 %. Auf dem dritten Platz rangierte 2015 die Atomkraft mit 14,1 % und damit nur noch knapp vor der Windenergie. Bereits 2016 könnte die Windkraft die Kernenergie überholen.

In diesen Regionen Deutschlands wird am meisten Windenergie produziert

In Deutschland finden sich bei der Verbreitung der Windenergie erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Die Länder mit der höchsten installierten Leistung in Megawatt sind:

  • Niedersachsen: 8602
  • Schleswig-Holstein: 5896
  • Brandenburg: 5849
  • Sachsen-Anhalt: 4598
  • NRW: 4080

Andere Länder schneiden im Vergleich wesentlich schlechter ab, zum Beispiel Baden-Württemberg mit 693 MW. Das liegt zum Teil an unterschiedlichen Windbedingungen. Niedersachsen und Schleswig-Holstein profitieren von ihrer Lage am Meer mit idealen Voraussetzungen für Windenergie. Dieser Fakt erklärt die Unterschiede aber nicht hinreichend. Es kommt auch auf den politischen Willen an. Die Genehmigung von Anlagen liegt in der Entscheidungshoheit von Land und Kommunen. In Baden-Württemberg existiert zum Beispiel traditionell ein starker Widerstand gegen Windkraft, weil die Anlagen angeblich die Landschaft verschandeln.

So schnell schreitet der Ausbau der Windenergie in Deutschland voran

Der Ausbau der Windenergie vollzieht sich schnell. Das beweist die installierte Gesamtleistung. 2000 betrug diese 6095 MW, 2010 27190 MW und 2015 41651 MW. Der Zubau hat sich insbesondere in den vergangenen Jahren erheblich intensiviert, allein im Jahr 2014 kamen 4730 MW hinzu. 2015 ging der Zubau auf 3730 MW zurück, stellt aber immer noch eine beeindruckende Zahl dar. Die wachsende Bedeutung der Windenergie zeigt sich auch am stark gestiegenen Anteil an der Bruttostromerzeugung in den letzten 15 Jahren. 2000 stammten nur 1,6 % der Bruttostromerzeugung aus dieser Energiequelle und 2009 6,5 %. Von 2014 auf 2015 steigerte sich der Anteil nochmals von 9,1 % auf 13,3 %.

Wie viele Arbeitsplätze hängen an der Windenergie-Branche in Deutschland?

Die Förderung der Windkraft sichert zahlreichen Menschen Beschäftigung. 2014 arbeiteten 149.200 Menschen in der deutschen Windindustrie, deutlich mehr als in anderen Sektoren der erneuerbaren Energien. Erfreulich ist auch, dass ein Zuwachs an Arbeitsplätzen zu verzeichnen ist. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr betrug rund 12.000. Die meisten Beschäftigten finden sich bei Herstellern von Anlagen, die auch von der weltweiten Nachfrage nach deutscher Technologie profitieren. Rund 25.000 Beschäftigte kümmern sich um den Betrieb und die Wartung.

Offshore Windparks

Offshore-Windparks: Rekordjahr dürfte Ausnahme bleiben

Im Laufe des Jahres 2015 sind vor den deutschen Küsten so viele Windparks ans Netz gegangen wie noch in keinem anderen Jahr zuvor. Der starke Zuwachs dürfte allerdings Branchenvertretern zufolge ein einmaliges Phänomen bleiben. Für 2016 und die folgenden Jahre wird nicht wieder mit einer ähnlich hohen Dynamik gerechnet. Das Wachstumstempo dieses Segments werde sich vielmehr verlangsamen, und zudem kämen mit der Reform des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) einige Veränderungen auf die Branche zu, so die aktuellen Einschätzungen.

Zuwachs nur weniger als ein Drittel des Vorjahreswertes

Nach Prognosen der Branche werden innerhalb des laufenden Jahres in der Nord- und Ostsee voraussichtlich neue Windenergie-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 700 Megawatt zum ersten Mal an das Stromnetz angeschlossen werden. Das ist weniger als ein Drittel dessen, was 2015 erreicht worden war. Allerdings handelte es sich bei dem hohen Vorjahreswert nach übereinstimmenden Meinungen mehrerer Branchenverbände um eine Ausnahme, die zudem auf einen Nachholeffekt zurückzuführen gewesen sei.

Branchenverbände fordern von der Politik höhere Ausbauziele

Die Branchenverbände der Offshore-Windenergieerzeuger fordern von der Politik, deutlich höhere Ausbauziele anzustreben als diejenigen, die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgesehen sind. Bislang waren für den Ausbau der Nutzung von Offshore-Windenergie hohe Subventionen erforderlich, die die Stromkunden über die EEG-Umlage tragen müssen. Im Zuge der nächsten EEG-Reform ist geplant, dass die Förderung durch feste Vergütungen des Stroms ab 2017 durch ein anderes Modell abgelöst werden soll. Dann sollen Ausschreibungen erfolgen, bei denen der Zuschlag jeweils dem günstigsten Anbieter erteilt wird.

Mehr als acht Terawattstunden aus Windparks auf See

Die Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie, der Bundesverband Windenergie, die Stiftung Offshore-Windenergie, der Maschinenbau-Verband VDMA sowie die Windenergie-Agentur WAB beziffern die Menge des 2015 in Windenergieanlagen auf See produzierten Stromes auf mehr als acht Terawattstunden. Das entspreche rund 1,4 Prozent der bundesweiten Bruttostromversorgung und wäre ausreichend um mehr als zwei Millionen Haushalte bedarfsgerecht mit Strom zu versorgen. Zum Vergleich: An Land befindliche Windparks hatten im Jahr 2014 bereits mehr als neun Prozent zur Bruttostromversorgung beigetragen.

Gesamtleistung der Offshore-Anlagen steigt um 225 Prozent

Zum Jahresende 2015 waren vor den Küsten Deutschlands insgesamt 792 Offshore-Windenergieanlagen in Betrieb. Sie produzierten eine Gesamtleistung von knapp 3.295 Megawatt, was einer Steigerung um 225 Prozent gegenüber dem Ende des Vorjahres entspricht. Die insgesamt 546 Offshore-Windparks, die 2015 erstmalig Strom ins Netz eingespeist hatten, erzeugten insgesamt eine Leistung von rund 2.282 Megawatt. Darüber hinaus sind 2015 bereits 41 weitere Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 246 Megawatt komplett fertiggestellt, aber noch nicht an das Stromnetz angeschlossen worden. Für 122 noch fertigzustellende neue Anlagen wurden bereits Fundamente erreichtet.

Windenergie-Anlagen auf See erreichen bessere Auslastung als an Land

Der Windenergiegewinnung auf dem Meer kommt eine besondere Bedeutung zu, weil der Wind dort nicht nur häufiger, sondern auch stetiger weht als das an Land der Fall ist. Offshore-Windparks sind deshalb im Vergleich zu Anlagen an Land besser ausgelastet und liefern mehr Strom. Aufgrund dessen gelten sie als „grundlastfähig“, können also ebenso wie Kohle- oder Atomkraftwerke den Versorgungssockel mit absichern. Im Vergleich zu Strom aus Braun- oder Steinkohle ist der in den Offshore-Windparks erzeugte Strom zwar noch etwas teurer, doch liegt sein Preis kaum noch über dem für Strom, den Windkraftanlagen an Land oder Gaskraftwerke produzieren. Die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vorgelegten Eckpunkte für das EEG 2016 sehen für das Jahr 2025 ein Ausbau-Ziel von 11 000 vor, was einen jährlichen Zubau von fas 700 Megawatt bedeuten würde. Die Branchenverbände weisen allerdings darauf hin, dass ein erst ein kontinuierliches jährliches Ausbauvolumen von wenigstens 900 Megawatt ab 2021 die Grundlage für eine Senkung der Offshore-Windenergiekostenbilden könnte.

Bundes-Studie zum Flächenpotenzial für Windenergie

In Deutschland stehen eigentlich genügend Flächen für die Produktion von Windenergie an Land zur Verfügung. In einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) weisen Wissenschaftler allerdings nach, dass die Vergrößerung der Mindestabstände von Windrädern zu Siedlungen, Siedlungsflächen oder Wohnhäusern die Fläche, die theoretisch für die Erzeugung von Windkraft an Land in Deutschland verwendet werden kann, stark verringern könnte.

Derzeit stehen rein rechnerisch 8,6 Prozent der Landesfläche zur Verfügung, auf dieser Fläche könnte eine Leistung von rund 610.000 Megawatt produziert werden. Eine Vergrößerung bzw. Erhöhung der Abstände zu Siedlungen auf 2.000 Meter hätte zur Folge, dass 99 Prozent der Landesfläche Deutschlands aufgrund dieser Änderung nicht mehr für die Produktion von Windenergie nutzbar wären. Zu einer eventuellen Erhöhung der Abstandsregelung würden noch Einschränkungen zu Bebauungsvorschriften für Windräder der Bundesländer kommen, die diesen Wert von 99 Prozent noch erhöhen könnten.

Also würden zu restriktive Abstandsregelungen den beschrittenen Ausbaupfad der Windenergie an Land in Deutschland stark bremsen und damit die angestrebte Steigerung des Anteils der Windenergie am Energiemix der insgesamt in Deutschland produzierten Energie verhindern.

Auf Basis von Geodaten haben die Wissenschaftler um Studien-Autorin Brigitte Zaspel-Heisters ermittelt, welche Flächen in Deutschland generell für die Nutzung von Windenergie in Frage kommen. In der Studie wurden die gegebenen Kriterien aus Naturschutz, aktueller Flächennutzung und -bebauung sowie die Windverhältnisse, geographische Merkmale und unterschiedliche regional festgelegte Bebauungsvorschriften für Windräder herausgearbeitet.

Demnach hat Mecklenburg-Vorpommern das größte Potenzial zum Ausbau der Windenergie an Land. Bis zu 20 Prozent der Fläche von Mecklenburg-Vorpommern wäre nutzbar, es folgen die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen und Hessen mit jeweils mindestens 10 Prozent noch nutzbarer Fläche. Das Potenzial in den verbleibenden bevölkerungsreicheren Bundesländern fällt aufgrund der dichteren Besiedlung und Bebauung entsprechend geringer aus.

Für die erfolgreiche Bebauung der ermittelten Flächen empfiehlt die Studien-Autorin eine flexible Fortschreibung der Regionalpläne, da diese in bisherigen Studien nicht berücksichtigt wurden. Die Herausforderung sei nun, die Aufmerksamkeit der Planer für neuzubauende Anlagen auf die geeigneten Standorte zu lenken.

Energiewende mit Hilfe der Windenergie

Die Regierungschefs der norddeutschen Länder, der Arbeitgeberverband Nordmetall, die Gewerkschaft IG Metall Küste und Vertreter der Windkraftindustrie haben am 25. Januar 2016 den „Wismarer Appell“ unterzeichnet. Damit fordern die Regierungschefs den Bund auf, eine der wichtigsten Herausforderungen für die Zukunft – den Ausbau der Windkraft auf See und an Land – angemessen voranzutreiben.

Konkret fordern die norddeutschen Chefs Änderungen bei der Reform des Gesetzes für die erneuerbaren Energien (EEG 2016). Das Gesetz sieht für das Jahr 2025 eine Obergrenze von 40 bis 45 Prozent der Windkraftenergie an der insgesamt produzierten Energie vor. Laut „Wismarer Appell“ dürfe dies jedoch kein Limit sein. Es sei geplant, bis 2025 jedes Jahr zwei bis drei Offshoreparks in der Ost- und Nordsee zu bauen und den Netzbetrieb aufzunehmen.

Diese Planungen und Investitionen der norddeutschen Länder in die Windenergierversorgung, insbesondere in Offshore-Windparks, seien in Gefahr, wenn sie nicht weiterhin stabile Rahmenbedingungen für die Zukunft hätten. Laut Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz sei die Windenergiebranche Norddeutschlands für die sichere Energieversorgung Deutschlands unentbehrlich. Auch der Wirtschaftssenator Frank Horch gab zu Bedenken: „Für das Jahrhundertprojekt Energiewende sind innovative Lösungen und herausragendes Engagement erforderlich. Das sollte im Interesse des Bundes sein und nicht gebremst werden.“ Die geplante Limitierung der Windenergie auf 40 bis 45 Prozent Anteil an der Gesamtenergie würde aber genau diese Entwicklung und die norddeutsche Bedeutungen bremsen und schmälern.

Zur Stärkung der norddeutschen Ziele wurde das Projekt NEW 4.0 – Norddeutsche Energiewende 4.0 – ins Leben gerufen. Dieses Projekt wurde vom Bundeswirtschaftsministerium ausgewählt, um die Chancen der Energiewende und die kostengünstige, umweltverträgliche und sichere Versorgung einer großen Region zu demonstrieren. Mit diesem Vorzeigeprojekt verfügt die Modellregion Norddeutschland über ein besonders erfolgreiches Modell der Windenergie.

An dem Erfolg der Windenergie sind mehr als 60 Partner aus der norddeutschen und umliegenden Regionen beteiligt. Durch Vernetzung, Fähigkeiten und Innovation schaffen die Beteiligten Lösungen, die die Energiewende im Norden entscheidend voran bringen können. Hieran arbeiten insgesamt ca. 40.000 Beschäftigte in rund 700 Unternehmen mit.

Neue Regelungen für die Windenergie-Branche gefährden kleinere Akteure

Im Gegensatz zur Solarenergie ist Windkraft in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Vor allem die Errichtung von Windkraftanlagen an Land boomt. 2015 kamen Windräder mit einer Leistung von 3.540 Megawatt zum Bestand hinzu, 2014 lag die Leistung sogar noch etwas höher. Im deutschen Binnenland und vor allem an den Küsten drehen sich inzwischen 26.000 Windräder, die rechnerisch ungefähr 20 Millionen Haushalte mit „grünem“ Strom versorgen könnten. Etwa zwölf Prozent des Bruttostroms wird in der Bundesrepublik inzwischen aus Windenergie gewonnen. In der Windenergie-Branche sind aktuell mehr als 130.000 Menschen beschäftigt. Der erwirtschafte Jahresumsatz lag 2014 bei 11,8 Milliarden Euro.

Wirtschaftsbehörde plant Neuregelung

Eigentlich sind auch für 2016 die Aussichten für die Windbauer gut, doch ein Vorstoß von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sorgt jetzt für große Verunsicherung. Um die Energiewende von Fukushima voranzutreiben, wird jede Kilowattstunde Windstrom derzeit subventioniert. Verbraucher und Steuerzahler bezuschussen die Windenergie an Land mit 8,8 Cent pro Kilowattstunde – und das garantiert auf 20 Jahre. In Gabriels Wirtschaftsministerium sind allerdings Mitarbeiter derzeit damit beschäftigt, ein Konzept zu entwickeln, dass eine Umstellung dieses Vergütungssystems vorsieht. Das Ziel ist es, die hohen Kosten, abzusenken. Allein die Förderkosten pro Jahr lagen zuletzt bei 25,7 Milliarden Euro. Der Wirtschaftsminister überschreibt seine Reform mit dem Slogan „Mehr Markt und weniger Staat“. Ersten Verlautbarungen zufolge sollen ab 2017 die Vergütungen für Strom aus Windenergie nicht mehr gesetzlich festgeschrieben, sondern per Ausschreibung ermittelt werden.

Verdrängungswettbewerb befürchtet

Konkret bedeutet dies, wer mit den geringsten Subventionen auskommt, der erhält den Zuschlag für ein neues Bauvorhaben. In der Realität könnte dies nicht nur zu einem härter umkämpften Markt führen, sondern auch dazu, dass ein Verdrängungswettbewerb einsetzt. Sukzessive könnten die größeren Windenergie-Betriebe, die in der Lage sind, auch über längere Zeiträume die Preise zu drücken, die kleineren Akteure vom Markt verdrängen. Zusätzlich plant Gabriels Behörde den Zubau von Windkraftanlagen an Land pro Jahr zu begrenzen. Dem Minister schwebt nach Informationen des Handelsblatts eine Deckelung von 2500 Megawatt pro Jahr vor. Hermann Albers, Präsident des Bundesverband WindEnergie e.V., ist daher schon seit längerem alarmiert und appelliert, die geplanten Veränderungen noch einmal grundlegend zu überdenken. Albers warnt vor Umsatzrückgängen und auch Arbeitsplatzverlust.

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