Energietage

Das wichtigste in Kürze zusammengefasst

Energie ist das Thema von Heute und der Zukunft. Fossile Brennstoffe sind begrenzt und erneuerbare Energien sind auf den Vormarsch. Vielerorts informieren Unternehmen und Anbieter bei Messen und Veranstaltungen über die Gestaltung der Energieversorgung, über Trends und Chancen, die Umwelt zu schonen. Viele Fragen tauchen bei den Endverbraucher auf, wenn die Rede ist von Kosten, Förderungen und den neuen Gesetzen der Energiekrise. Auf den Veranstaltungen informieren Experten bei Vorträgen, Diskussionen und über die aktuellen Möglichkeiten und die neuesten Trends, was Unternehmen und Privatverbraucher tun können.

Energieträger informieren

Die Berliner Energieträger finden alljährlich im Mai statt und dienen als größte Plattform für Anbieter und Interessierte der Energieversorgung in Deutschland. Über dreihundert Referenten und Referent innen halten Vorträge über die Energieversorgung, Effizienz und die Zukunft der Energiebereich. Es ist sowohl eine politische Veranstaltung als auch Gestaltungsmöglichkeit für Dialoge in persönlicher Dimension. Aber auch andernorts finden Energietage statt, wo Veranstalter informieren und über Chancen und Möglichkeiten der Stromversorgungen diskutieren. Jeder kann sich informieren. Bei den Messen ist selbst für die Kleinen häufig gesorgt, um sich schon für das Morgen zu wappnen. Was bietet die Zukunft? Wo geht die Energie hin? Darüber informieren Unternehmen und Anbieter an Ständen und mit Informationsmaterial.

Welche Energie nutzen wir für die Stromversorgung

Fossile Brennstoffe wie Erdöl- und gas, Braun- und Steinkohle sowie Torf sind begrenzt und sind zudem, freigesetzt und durch die Verbrennung, schädigend für die Umwelt. Deswegen wurde durch die Energiewende die Aufmerksamkeit auf erneuerbare Energie gesetzt, um dem Klima und der Erde zu helfen, sich von der durch den Menschen verursachten Belastung zu erholen. Die Stromversorgung ist seit der Energiewende auch ins Bewusstsein der Verbraucher gekommen. Mit Aufklärung und Verbraucherschutz wird auf diese Weise der nachhaltige, umweltfreundliche und effiziente Umgang mit Strom unterstützt. Regenerative Energien werden von zahlreichen Staaten gefördert. Rund 100 Länder haben sich dem Energie Modell Deutschlands seit 2017 angeschlossen.

Zu den erneuerbaren Energien gehören:

  • Wasserkraft
  • Windenergie
  • Sonnenenergie
  • Biomasse
  • Erdwärme

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Worauf Sie achten sollten

Mit der Energiewende sind auch neue Gesetze in Kraft getreten. Seit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG 2017 stellen sich viele Eigenheimbesitzer die Frage, ob ihre Solaranlagen noch gefördert werden. Für den Eigengebrauch im kleinen Umfang werden weiterhin Fördergelder bezahlt. Dieses Gesetz dient den großen Stromanbietern dazu, um wettbewerbsfähig zu sein. Mit dem Digitalisierungsgesetz vom September 2016 wurde im Zuge der Energiewende das Ziel gesetzt, regenerativen Energien effektiver zu koordinieren und die Verbraucher zu motivieren, Strom zu sparen. Durch die Energieeffizienz-Richtlinien wird der Endverbraucher über den Energieverbrauch in Energieeffizienzklassen informiert.

Fazit

Sich über das Thema Energie zu informieren lohnt sich. Für den Bau eines Eigentumhauses bietet die Energiebranche vielfältige Möglichkeiten an, selbst Strom zu erzeugen. Die Neuanschaffung, der Umbau oder die Erweiterung der Stromversorgung im Eigenheim werden durch Photovoltaik, welches mit Solarenergie funktioniert, wird es dem Hausbesitzer ermöglicht und vom Staat weiterhin gefördert. Mit der künstlichen Intelligenz sparen sie mit der Haussteuerung zusätzlich Strom. Der neue Begriff lautet energieautarke Häuser. Allerneuste Pionierprojekte der Eigenversorgung mit Strom werden entwickelt und finden immer mehr Anhänger mit neuen Ideen. Die Motivation zum Strom sparen wird sogar durch innovative Erfindungen gefordert.